Diese Content Marketing Trends kommen 2019 auf Sie zu

Für 2018 wurde ganz klar das Videomarketing als großer Trend für das Content Marketing für Unternehmen vorhergesagt. Auch wenn das Jahr noch nicht vorbei ist, scheinen die Vorhersagen korrekt gewesen zu sein.

YouTube zeigt mittlerweile mehr „nicht überspringbare“ Werbespots vor den eigentlichen Videos. Instagram hat zudem mit Instagram TV einen Angriff auf die Streaming-Marktanteile von YouTube gestartet.

Ein weiteres Indiz für den Erfolg von Video Content Marketing zeigen die bisherigen View-Statistiken von YouTube. Unter den Top 10 Videos befinden sich dieses Jahr gleich 3 rein-kommerzielle Corporate Projekte. 2017 war kein einziges Video der Top 10 ein Teil eines Content Marketing Projekts.

Wie sieht es nun mit den Content Marketing Trends für 2019 aus? Darum soll es im Folgenden gehen.

Content Marketing Trends 2019

Die Kunden vertrauen denen, die sie kennen und auf seriöse Inhalte – nicht auf Werbung

Seit Jahren ist bekannt, dass Menschen vor traditionellen Anzeigen flüchten. Eine Nielsen-Studie aus dem Jahr 2015 zeigte die vier wichtigsten vertrauenswürdigen Werbequellen: Bekannte Personen, Marken-Websites, redaktionelle Webseiten und Rezensionen. Anzeigen befanden sich am Ende der Rangliste und das hat sich nicht wirklich geändert.

Tatsächlich wird erwartet, dass über 30 Prozent aller Smartphone-Internetnutzer, bis Ende diesen Jahres Ad-Blocker einsetzen werden. Das bedeutet, dass traditionelle Anzeigen 30 Prozent der möglichen Zielgruppe nicht einmal erreichen werden. Heißt das, dass Werbetreibende die Anzeigen vollständig aufgeben sollten? Nicht unbedingt.

Es gibt noch immer Platz für Anzeigen, doch sie müssen für den Verbraucher relevanter und wertvoller sein. Aus diesem Grund fließt mehr Geld in Content Marketing, Influencer-Marketing, Empfehlungspartnerschaften und andere Methoden, die darauf ausgerichtet sind, der Zielgruppe einen echten Mehrwert zu bieten.

Nutzung von Werbeblockern nach Endgeräten in Deutschland von 2016 bis 2018

Kreativität und nicht Konformität wird erfolgreiches Content Marketing auszeichnen

Es heißt schon lange, dass der Druck tot ist. Doch es gibt eine Firma, die Software nutzt, um die physischen Adressen Ihrer Kunden zu erhalten, um ihnen gedruckte Newsletter zu schicken. Das muss man sich mal vorstellen: Im Zeitalter von MailChimp und HubSpot schwimmt dieses Unternehmen gegen den Strom und gibt extra Geld aus um auf die altmodische Art und Weise zu agieren.

Alle anderen werden digitaler und diese Firma sieht ihre Chance darin, etwas anders zu machen. Nun, es ist nicht so, dass Unternehmen versuchen sollten, Print-Marketing wiederzubeleben oder etwas nur zu tun, weil es ungewöhnlich ist und nicht, weil es ihrer Zielgruppe entspricht. Aber sie sollten über integrierte Kampagnen und kreative Vertriebstaktiken nachdenken und sich auf Möglichkeiten konzentrieren, die ihre Konkurrenten aus der Branche nicht berücksichtigen, um ihr Publikum anzusprechen.

Zu verstehen, wie Kunden kommunizieren, ist von entscheidender Bedeutung

Die Technologie hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Dazu folgendes Beispiel einer Familienfeier:

Ein 5-jähriges Mädchen spielte mit einer alte Zeiger-Uhr herum. Nachdem sie ein paar Minuten damit gespielt hatte, entdeckte sie, dass das Ziffernblatt der Uhr aufleuchtete, als sie einen Knopf an der Seite drückte. Aufgeregt sagte sie der Uhr: „Siri rufe Oma an!“.

Mit den Kunden verhält es sich wie bei diesem Mädchen. Sie erwarten, dass Unternehmen mit ihnen auf die Art und Weise kommunizieren, wie sie es möchten. Aus diesem Grund ist es für Marketer umso wichtiger, die Kommunikationspräferenzen ihrer Kunden zu kennen.

Experten machen große Vorhersagen darüber, wie Kunden in der Zukunft agieren werden. Einige Analysten glauben, dass bis 2020 fast 50 Prozent aller Suchanfragen per Sprachsuche durchgeführt werden. Wer weiß, wie genau solche Vorhersagen wirklich sind, aber wir wissen, dass unsere Kinder und die Generationen, die nach ihnen kommen werden, in einer Welt aufwachsen, in der Smartwatches und intelligente Lautsprecher die Norm sind.

Hilfsbereitschaft und Authentizität kämpfen um die durch Technik und Automatisierung verlorenen Beziehungen

Die Marketing-Automatisierung und Technologien sind nicht aufzuhalten. Diese Errungenschaften helfen Unternehmen, effektiver zu skalieren, bessere Entscheidungen zu treffen und Geld zu sparen. Diese Errungenschaften kosten jedoch manchmal auch die Beziehungen, die dieselben Unternehmen mit ihrer Zielgruppe aufgebaut haben.

Obwohl die Automatisierung grundlegende Aufgaben abdecken kann, ist es wichtig, das Beste zu tun, um eine persönliche Note hinzuzufügen oder, wenn möglich, direkte Hilfe anzubieten.

Podcasts und das Einbetten von Videos

Content Marketing - Junge Frau hört Podcast in der U- Bahn auf dem Weg zur ArbeitDas neue Muster, das heutzutage die Kontrolle über das Standardblogging übernimmt, sind Podcasts. Die Webcasts sind besonders elementar für diejenigen, die zu beschäftigt sind, um Dinge zu lesen. Digitale Übertragungen helfen dabei, den gesamten in Worte verfassten Artikel zu lesen. Dies führt zum Multitasking während der Konsument sich auf einen ähnlichen Content einstellt, den er sonst durchlesen müsste.

Das Einbetten von YouTube-Videos ermöglicht ein einfacheres Verständnis der Inhalte. Diese Einfachheit des Lernens zieht verschiedene Personen zu Blogs. Nicht nur das. Der Rankingfaktor „Aufenthaltsdauer“, also die Zeit des Aufenthalts eines Besuchers auf der Webseite, erhöht sich um ein Vielfaches, wenn die Nutzer dazu aufgefordert werden, das Video anzuschauen. Das wiederum ist ein positives Ranking Signal für Google.

Content Marketing ist nicht mehr wie Content Marketing

Dies sind nur ein paar Trends, auf die in Hinblick auf das Jahresende und das nächste Jahr, geachtet werden sollte.

Es gibt nicht „den einen richtigen Weg“, um eine Content-Marketingstrategie aufzubauen. Doch diese Tipps können helfen, Ihre Marketingziel zu erreichen.

Wie geht es nun weiter?

Benutzer schätzen großartige Inhalte die Ihnen Mehrwert bieten noch immer im selben Ausmaß. Doch selbst wenn die Sättigung zunimmt, werden die wirklichen Mehrwerte zu einer proportional geringeren Anzahl von Anteilen im Web werden. Und das ist noch nicht alles.

Eine weitere Analyse zeigt, dass bereits heute 5% der Markeninhalte 90% der gesamten Kundenbindung ausmachen. Eine Besucheranalyse von HubSpot zeigt das 19 von 20 Content Marketing Beiträgen keine Beachtung fanden.

90% der Content Marketing Ziele werden aus 5% des Contents generiert.

Die Lösung ist also eigentlich einfach: Weniger veröffentlichen. Dafür in einem regelmäßigen Zyklus bessere Inhalte veröffentlichen. Es sollte nur veröffentlicht werden, wenn es etwas Wertvolles zu sagen gibt. Dadurch werden Ressourcen frei, um den bereits vorhandenen „Evergreen Content“ zu optimieren.

Veröffentlichen Sie also lieber jede erste Woche im Monat Content mit echtem Mehrwert für Ihre Zielgruppe. Vermeiden Sie es 3 Inhalte im ersten Monat zu veröffentlichen, die es schon häufig bei Google zu finden, um dann in den folgenden 6 Wochen nichts zu veröffentlichen.

Ein Content Plan mit 6 Wochen Vorlaufzeit erleichtert Ihnen diese Aufgabe.

Was ist Evergreen Content?

  • “Evergreen” Content sind einfach Inhalte, die im Laufe der Zeit nicht an Wert verlieren und somit auch Traffic verlieren. Sie haben kein Verfallsdatum.
  • “Temporärer” Content hat nur eine kurzfristige Relevanz. Zum Beispiel Back Friday Content

Beide haben ihren Platz. Temporärer Content hält die Dinge frisch und lebhaft mit kurzen Interessensspitzen. Aber es ist der Evergreen Content, der langfristig den besten Return on Investment (ROI) in Bezug auf Ihre Marketingziele generiert. Er macht das Content Marketing von Anfang an wertvoll.

Wirkungsvergleich im Content Marketing von temporären und evergreen Inhalten

Es kann verlockend sein, mit unserem schnelllebigen Online-Leben Schritt halten zu wollen, indem wir eine ständige Flut von temporäreren Inhalten hervorbringen. Aber sich auf diese kleinen Interessenbündel zu verlassen ist a) teuer, b) zeitaufwendig und c) nicht nachhaltig – bis hin zu abnehmenden ROI.

Selbst wenn ein Beitrag viel Aufsehen erregt, zeigen Studien, dass Shares nicht gleich Links sind.

Evergreen Content hingegen verursacht nachweislich den größten Anteil an organischem Traffic bei relativ minimalem Aufwand. Es ist kein entweder/oder, doch die Waage sollte sich zugunsten des Evergreen Content neigen.

Jedoch bedarf Evergreen Content einer regelmäßigen Pflege, um „gesund“ zu bleiben. Da bietet sich die historische Optimierung an.

Historische Optimierung

Historische Optimierung bedeutet alte Inhalte zu aktualisieren, um die Leadgenerierung und den Traffic zu erhöhen. Es ist hilfreich für:

  • Inhalte mit hohen Conversions, aber wenig Traffic
  • Inhalte mit hohem Traffic, aber geringen Conversions
  • Inhalte, die in Bezug auf die benötigte Zeit und Ressourcen für die Erstellung, unterdurchschnittlich funktionieren

Durch die historische Optimierung nutzen Sie die vorhandene Autorität und den Traffic, den ein Post bereits hat. Inhalte sollten aktualisiert werden, um Genauigkeit, Frische und Vollständigkeit zu verbessern.

Sinnvolle Bereiche zum Optimieren: Titel, die Qualität der Meta-Description, interne und externe Links, Bilder, CTA (Call-to-Action). Dafür kann man auf answerthepublic.com nach den eigenen Keywords fragen und diese dann mit passenden Keywords bzw. Suchintentionen vergleichen.

Anschließend kann der Inhalt als brandneu (mit einem entsprechenden Veröffentlichungsdatum – Google bevorzugt neue Inhalte) angezeigt werden.

Traffic je Monat und Auswirkungen der historischen Content Optimierung in 11/2017

Verteilung und Wiederherstellung

Die Verbreitung von Inhalten ist fast so wichtig wie der Inhalt selbst.
Indem bestehende Inhalte auf den neuesten Stand gebracht werden, kann die gleiche (oder eine größere) Zielgruppe mit weniger Aufwand erreicht werden. Gleichzeitig verringert sich der Druck auf Mitarbeiter, immer Neues zu produzieren.

Eine solche Taktik half Online-Publikationen, wie The Atlantic ihre Leserschaft deutlich zu erhöhen. Mehr als 50% des monatlichen Traffics wurden im Analysezeitraum aus alten Inhalten generiert.

Alles kann aufgefrischt werden: Evergreen Hits, neu aufbereitete Geschichten, zeitliche Inhalte mit neuer Relevanz, einfache Informations-Nuggets oder Recherchen, die weiterhin nützlich sind.

Es läuft alles auf die oft zitierte Definition von Content Marketing hinaus: Der richtigen Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt helfen, den richtigen Content zu finden.

Aber das beruht auf mehr als einer fundierten Vermutung. Intelligente Automatisierungen wie answerthepublic.com können helfen zu klären, was für die jeweilige Zielgruppe interessant ist: Welche Storys sind für ein bestimmtes Thema aktuell? Welche Beiträge werden auf der relevanten Webseite am häufigsten angesehen?

Eine weitere gute Möglichkeit, beliebte Inhalte zu jedem Thema zu finden, ist der kostenpflichtige Content Explorer von Ahrefs.

Smartes SEO für Ihre Website

Heute werden die Top Vertriebskanäle von einer kleinen Anzahl großer Unternehmen besetzt: besonders Alphabet und Facebook (und alle, die sie besitzen, einschließlich Google und Youtube). Somit sind Sie im Wesentlichen ihren Algorithmen ausgeliefert – die sich ständig ändern:

  • Der Algorithmus von Google wird aktualisiert, um „echte Experten“ zu einem Thema zu favorisieren (nicht zufriedene Maschinen oder College-Kids, die mit „Copywriting“ ihre Studiengebühren bezahlen).
  • Suchmaschinen im Allgemeinen (einschließlich Technologien, wie Amazon Alexa) werden immer komplexer und ausgeklügelter – sie sind nun in der Lage, semantisch verwandte Konzepte zu verstehen.
  • Personalisierte Suchen, mit der Keyword-Rankings unvorhersehbar und schwerer zu berechnen sind.
  • Google zeigt selbst generierte Antwort-Snippets auf der SERP (Suchergebnisseite) an.
  • Facebook aktualisiert seine organischen Reichweite durch News-Feed-Inhalte mit der gleichen Absicht: Benutzer von der Navigation zu verschiedenen Webseiten abzuhalten.

Diese Änderungen stellen eine Verschiebung der klassischen SEO-Funktion dar. Offensichtlich ist der erste Schritt, sicherzustellen, dass die Inhalte fesselnd und lehrreich sind, um nicht nur einen hohen Stellenwert in den Suchergebnissen zu erreichen, sondern auch Leser von der SERP wegzulocken.

Das ist jedoch noch nicht genug.

„Build Around“-Themen

Um sich als „echter Experte“ zu behaupten, ist es notwendig, Inhalte genau und konsistent um ein bestimmtes Thema herum zu erstellen (holistischer Content genannt) – nicht nur einzelne Inhalte, die auf bestimmte Keywords ausgerichtet sind.

Themencluster wurden als die Zukunft der SEO- und Content-Strategie gelobt, sind aber weitläufig unterbewertet. Ein Themencluster ist eine Gruppe miteinander verknüpfter Webseiten, die um eine „Pillar Page“ herum aufgebaut sind. Die Pillar Page und die Clusterseiten werden über das gleiche Hyperlink-Keyword miteinander verknüpft.

Wenn eine dieser Seiten gut funktioniert, erhält das gesamte Thema einen Ranking-Boost, was zu mehr Besuchern und einem positiven Feedback-Loop-Traffic und Conversions führt.

Dadurch wird auch das Such-Ranking ähnlicher Inhalte auf Ihrer Website verbessert, was sogar dazu führen kann, dass Sie mehrere SERP-Positionen für ein bestimmtes Keyword besitzen.

Durch die Implementierung von Themenclustern wird die Organisation und Architektur einer Seite klargestellt. Es fördert auch einen bewussteren Ansatz für die Sortierung online Beiträgen

In der Vergangenheit hätte ein Team im Allgemeinen auf Grund von Interesse oder Aktualität gepostet. Mit Themenclustern können organische Lücken in einem bestehenden Cluster als strategischer Ausgangspunkt genutzt werden.

Aus der Spur ausbrechen

Die letzte Barriere ist die Abhängigkeit von immer gleichen, abgenutzten Methoden. Eine Strategie, die in der Vergangenheit funktioniert hat, wird nicht unbedingt in Zukunft funktionieren.

Deshalb ist es wichtig, mit verschiedenen Kanälen und Taktiken zu experimentieren, zu testen und zu wiederholen.

Dies wird helfen, ein Portfolio an Erfahrungen aufzubauen, um darauf zurückzugreifen, wenn die Kernstrategie an Zugkraft verliert oder auch einfach nicht funktioniert.

Video Marketing

Experten sind überzeugt, dass Videos einer der am schnellsten wachsenden und gefragtesten Kanäle und die Basis von Content Marketing der Zukunft ist.
In einer Welt, in der immer mehr automatisiert wird, erscheinen Videos als eine der letzten Kommunikationskanäle, die nicht gefälscht werden können.

Fakten zu Videos im Content-Marketing:

  • Bis 2019 soll Video mehr als 80% des gesamten Web-Traffics beanspruchen.
  • 90% der Kunden geben an, dass Produktvideos ihnen helfen, Kaufentscheidungen zu treffen.
  • Der digitale Marketingexperte James McQuivey schätzt, dass eine Minute Videoinhalt 1,8 Millionen Wörtern entspricht.

(Siehe auch die Infografik: 10 Gründe warum Content Marketing nicht ohne Videos auskommt)

Erklärfilme für Content Marketing

Websites wie vyond sind dabei ein guter Ausgangspunkt für Einzelunternehmer und sehr kleine Unternehmen um mit Video-Marketing zu starten.

KMUs und größere Unternehmen sollten jedoch auf individuell erstellte Erklärfilme setzen, um sich abzuheben und professioneller zu wirken.

Videomarketing ist leistungsfähig, weil es visuell und auditiv ist. Nutzern fällt das Merken leichter als bei textbasiertem Inhalt. Und wenn sich ein Kunde an ein Video erinnert, erinnert er sich auch an Ihre Marke.

Fazit zu Content Marketing Trends der Zukunft

Es wird erwartet, dass sich neue Technologien innerhalb der nächsten zwei Jahre im Mainstream etablieren werden. Ihre breite Verfügbarkeit wird den Marketern Möglichkeiten bieten, ihre Inhalte zu optimieren.

Im Jahr 2021 werden Early-Adopter-Marken, die ihre Websites neu gestalten, um die visuelle und die Sprachsuche zu unterstützen, den Umsatz im digitalen Handel um 30% steigern.

Experten sagen voraus, dass AR/VR bis 2020 Einnahmen von 150 Milliarden US-Dollar erzielen wird. Das bedeutet, dass die Produktion von visuellen Inhalten vom „Nice-to-have“ zum „Must-have“ wird.

Während die virtuelle Realität für die meisten immer noch unerforschtes Gebiet darstellt, kann ihr Aufstieg als Erinnerung daran dienen, weiterhin mit visuellen Inhalten wie interaktiven Grafiken, Bildern, Videos und Apps zu experimentieren.

Ginny Mineo fasst das wie folgt zusammen: „Rekalibrierung der Strategie zwischen zusammengesetzten, wiederkehrenden und experimentellen Content-Kanälen.“

Die erfolgreichen Content Marketing Unternehmen der Zukunft werden aus der Vergangenheit lernen und sich schnell der Gegenwart anpassen.

Content Marketing kann sich selbst transformieren, indem es sich auf ausgewählte Inhalte mit höherer Qualität stützt, die durch intelligentere Recherche und neue Technologien angetrieben werden.

2018-09-06T09:19:09+00:006. September 2018|Marketing, Strategie|